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		<title>Kirche verliert Rechte an Bibel - Versionsgeschichte</title>
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		<description>Versionsgeschichte für diese Seite in Wiki1</description>
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			<title>Emma Lichtenberg:&amp;#32;/* Rechtlicher Ausblick */</title>
			<link>https://technikundkultur.de/wiki1/index.php5?title=Kirche_verliert_Rechte_an_Bibel&amp;diff=14172&amp;oldid=prev</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rechtlicher Ausblick&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

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			<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 18:42:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>Emma Lichtenberg</dc:creator>			<comments>https://technikundkultur.de/wiki1/index.php5?title=Diskussion:Kirche_verliert_Rechte_an_Bibel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Emma Lichtenberg:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „ == Katholische Kirche verliert Urheberstreit: AAG Ltd. sichert sich Exklusivrechte am Neuen Testament ==  '''Düsseldorf/Rom/Genf, 23. Juni 2345.''' Die Katholis…“</title>
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			<description>&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „ == Katholische Kirche verliert Urheberstreit: AAG Ltd. sichert sich Exklusivrechte am Neuen Testament ==  &amp;#39;&amp;#39;&amp;#39;Düsseldorf/Rom/Genf, 23. Juni 2345.&amp;#39;&amp;#39;&amp;#39; Die Katholis…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Katholische Kirche verliert Urheberstreit: AAG Ltd. sichert sich Exklusivrechte am Neuen Testament ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Düsseldorf/Rom/Genf, 23. Juni 2345.''' Die Katholische Kirche hat vor dem Interplanetaren Gerichtshof für Geistiges Eigentum (IGGE) in Genf eine historische Niederlage erlitten. In einem Urteil, das Rechtsexperten bereits als wegweisend für das entstehende Feld des ''chronologischen Urheberrechts'' bezeichnen, unterlag die Kirche dem Technologiekonzern AAG Ltd. im Streit um die Verwertungsrechte am Neuen Testament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hintergrund: Der Zeittransmitter als Rechtsgrundlage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern des Rechtsstreits ist die von AAG Ltd. entwickelte Technologie des sogenannten Zeittransmitters, eines Geräts zur gesicherten Übertragung und Aufzeichnung historischer Primärquellen aus vergangenen Epochen. AAG hatte mit dieser Technologie nach eigenen Angaben zwischen 2339 und 2342 sämtliche Urtexte des Neuen Testaments in ihrer Entstehungsphase – datiert auf den Zeitraum zwischen circa 50 und 120 n. Chr. – direkt aufgezeichnet und damit als erste juristische Person eine nachweisbare ''Erstdokumentation'' der Originaldokumente vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das IGGE folgte der Argumentation von AAG, wonach der Zeittransmitter eine technische Schöpfungsleistung darstelle, die nach Artikel 14c der revidierten Genfer Konvention für Immaterialgüterrecht (2318) die Grundlage für ein exklusives Verwertungsrecht begründe. Die Kirche hingegen hatte argumentiert, dass ihre institutionelle Kontinuität seit dem 1. Jahrhundert sowie die historische Transmission der Texte durch kirchliche Institutionen ein gewohnheitsrechtliches Primäranrecht begründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Standpunkt wies das Gericht in allen Punkten zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Urteil im Einzelnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dreiköpfige Richtergremium unter Vorsitz von Chefrichterin Dr. Amara Osei-Bonsu befand in seiner 340-seitigen Entscheidung, dass das bisherige Urheberrecht auf Basis von Überlieferung und institutioneller Kontinuität im Zeitalter der Zeittransmitter-Technologie einer grundlegenden Neubewertung bedürfe. Entscheidend sei nicht die ''Weitergabe'' eines Werkes durch eine Institution, sondern die ''nachweisbare Erstkontaktdokumentation'' mit dem Originalwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AAG Ltd. hatte dem Gericht vollständige Transmitterprotokolle vorgelegt, die eine lückenlose Kette vom Originalmanuskript bis zur gesicherten digitalen Kopie belegen. Die Kirche verfügte über keine vergleichbare technische Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret bedeutet das Urteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AAG Ltd. hält ab sofort die exklusiven kommerziellen Verwertungsrechte an sämtlichen Texten des Neuen Testaments in allen Sprachen und Medienformaten.&lt;br /&gt;
* Bestehende Bibelausgaben dürfen bis zum 31. Dezember 2346 weiter vertrieben werden; danach ist eine Lizenzgebühr an AAG fällig.&lt;br /&gt;
* Liturgische Verwendung in Gottesdiensten ist vorerst lizenzfrei gestattet – allerdings nur bis zur abschliessenden Klärung eines anhängigen Parallelverfahrens, das AAG bereits angekündigt hat.&lt;br /&gt;
* Die Übersetzung, Bearbeitung oder digitale Verbreitung von Neutestamentlichen Texten bedarf künftig der schriftlichen Genehmigung von AAG Ltd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reaktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vatikan zeigte sich tief erschüttert. Kardinalstaatssekretär Emeka Nwosu bezeichnete das Urteil als „einen Angriff auf das geistige Fundament der westlichen Zivilisation&amp;quot; und kündigte Berufung vor dem Obersten Interstellaren Gerichtshof in New Nairobi an. Theologen verschiedener Konfessionen äusserten sich scharf kritisch; der Rat der Evangelischen Kirchen Europas sprach von einem „Dammbruch für das sakrale Erbe der Menschheit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AAG-Vorstandsvorsitzende Lin Meifang hingegen betonte in einer knappen Stellungnahme, man habe „lediglich geltendes Recht konsequent angewendet&amp;quot;. AAG werde die Rechte „verantwortungsvoll und im Dialog mit den Glaubensgemeinschaften&amp;quot; wahrnehmen. Einzelheiten zu künftigen Lizenzmodellen wollte das Unternehmen noch nicht nennen; Analystinnen und Analysten erwarten eine gestaffelte Preisstruktur für institutionelle, kommerzielle und liturgische Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Märkten reagierten Anleger positiv: Die AAG-Aktie legte an der Pekinger Weltbörse bis Handelsschluss um 4,7 Prozent zu. Branchenbeobachter verweisen darauf, dass AAG bereits Patentanmeldungen für Zeittransmitter-Aufzeichnungen weiterer religiöser Primärtexte eingereicht hat – darunter Teile der Thora und frühislamischer Koranmanuskripte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtlicher Ausblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil dürfte erhebliche Folgewirkungen für das noch junge Rechtsgebiet des ''Chronourheberrechts'' haben. Mehrere Universitätsinstitute haben bereits angekündigt, Gutachten zur Frage zu erstellen, ob und inwieweit Zeittransmitter-Dokumentationen bestehende Überlieferungsansprüche historischer Institutionen verdrängen können. Der Deutsche Juristentag hat das Thema für seine Jahrestagung 2346 auf die Agenda gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Katholische Kirche steht finanziell wie institutionell viel auf dem Spiel. Nach Einschätzung des Kölner Medienrechtlers Prof. Dr. Tobias Ferenczi könnte allein das Lizenzvolumen für deutschsprachige Bibelausgaben im dreistelligen Millionenbereich liegen – ''pro Jahr''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quellen: IGGE-Urteilsdatenbank, AAG Ltd. Pressemitteilung vom 23.06.2345, Vatikanisches Pressebüro, Handelsblatt-Archiv. Redaktion Wirtschaft &amp;amp; Recht.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katdgorie:Nachrichten aus der Zukunft]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 18:40:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>Emma Lichtenberg</dc:creator>			<comments>https://technikundkultur.de/wiki1/index.php5?title=Diskussion:Kirche_verliert_Rechte_an_Bibel</comments>		</item>
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