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|bgcolor=red|Das heisst aber nicht, dass die gute alte Zeitung immer "gut" ist. Auf http://www.bildblog.de/ findet man viele traurige Beispiele, die dokumentieren wie schlecht "professioneller" Journalismus sein kann, wenn er ausschließlich dem Primat der maximalen Aufmerksamkeit (=Rendite) folgt.
|bgcolor=red|Das heisst aber nicht, dass die gute alte Zeitung immer "gut" ist. Auf http://www.bildblog.de/ findet man viele traurige Beispiele, die dokumentieren wie schlecht "professioneller" Journalismus sein kann, wenn er ausschließlich dem Primat der maximalen Aufmerksamkeit (=Rendite) folgt.
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|bgcolor=lightgreen|Weblogs bieten Menschen die Möglichkeit, anderen ihre Ideen, Gedanken und Meinungen mitzuteilen. Sie sind nicht mehr vom Wohlwollen eines Verlages, einer Redaktion oder eines Geldgebers abhängig - nur noch vom dem ihrer Leser. Man kann sogar - etwas Geschick und Unterstützung von außen voraussgesetzt - den Einfluss von Zensur umgehen. Ein Beispiel für einen engagierten Webloger ist Hossein Derakhshan, ein Iraner, der mit seinem Weblog viele junge Menschen im Iran inspiriert hat. Zur Zeit befindet sich sein Weblog unter: http://www.hoder.com/weblog/
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|bgcolor=lightgreen|Weblogs bieten Menschen die Möglichkeit, anderen ihre Ideen, Gedanken und Meinungen mitzuteilen. Sie sind nicht mehr vom Wohlwollen eines Verlages, einer Redaktion oder eines Geldgebers abhängig - nur noch vom dem ihrer Leser. Man kann sogar - etwas Geschick und Unterstützung von außen voraussgesetzt - den Einfluss von Zensur umgehen. Ein Beispiel für einen engagierten Webloger ist Hossein Derakhshan, ein Iraner, der mit seinem Weblog viele junge Menschen im Iran inspiriert hat.  
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Seit 2009 ist Hossein Derakhshan vom iranischen Regime inhaftiert. [http://www.guardian.co.uk/technology/blog/2009/nov/03/hoder-iran-prison-blogger Zeitungsartikel Guardian].
|bgcolor=red|Was der "kleine Mann" kann, kann der "große" schon lang: der Weblog von Mr. Ahmadinejad http://www.ahmadinejad.ir/
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Version vom 16:06, 11. Feb. 2010

Das Internet ist ein typisches technisches System das bestimmte, zunächst neutrale Fähigkeiten des Menschen erweitert: Reichweite und Geschwindigkeit der Übertragung von Mitteilungen, Menge und Zugänglichkeit der verfügbaren Informationen. Doch wie immer in der Geschichte der Menschheit lassen sich diese Fähigkeiten im Guten wie im Bösen nutzen - daran ändert auch dieses weltumspannende Hightech-Netzwerk nichts! Auch diesem technischen Hilfsmittel wohnt - anders als von vielen seiner frühen Anhängern postuliert - keine positive Kraft inne, die die Menschen vollautomatisch zum Guten führt. Nein - das globale Dorf verbirgt ebensoviel Schreckliches wie die Dörfer der Wirklichkeit und die virtuelle Welt des Internets ist nicht weiser und klüger als die realen Gesellschaften auf unserem Planeten. Es wäre auch das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass ein mächtiges Werkzeug ausschließlich Gutes gebracht hätte (siehe auch Ist Technik böse?). Darum finden wir auch im Internet reichlich all die unangenehmen Begleiterscheinungen, die die menschlichen Gesellschaften schon immer plagten: Hass und Verachtung, Neid, Gier, Wolllust und Eitelkeit.

Aber anders als manch andere technische Errungenschaft bietet das globale Netzwerk auch unendliche Möglichkeiten, dem Guten auf die Sprünge zu helfen: Noch nie war es für den Einzelnen so leicht, seine Gedanken, Meinungen und sein Wissen mit anderen zu teilen - nicht nur mit den Menschen in seiner direkten Umgebung, sondern mit allen Menschen, die Zugriff auf das neue Netzwerk haben.

In der nachfolgenden Liste haben wir "gute" und "schlechte" Quellen im Internet aufgelistet. Auf Hinweise zu ganz schlechten Seiten haben wir aus rechtlichen und moralischen Gründen verzichtet.

GUTE SEITENSCHLECHTE SEITEN
http://www.attac.de/index.php

Damit nicht nur die Wirtschaft der Industrieländer Nutzen aus der Globalisierung und Vernetzung der Welt zieht.

Gruppierungen wie die deutsche NPD beweisen, dass mit Hilfe der Technik auch die Dummheit potenziert werden kann

http://www.npd.de/

http://www.hilfsorganisationen.de/

Eine Website, auf der Informationen zu vielen Hilfsorganisationen zu finden sind

Nazis und ihre geistigen Verwandten verschwinden nicht durch Leugnen: auf dieser Seite kann man sich selbst ein Bild von der Unzahl von Webseiten mit rechtsradikalen oder zumindest hirnlosen Inhalten machen. Dass wir uns ausdrücklich von den Inhalten dieser Seite distanzieren und sie uns in keiner Weise zu eigen machen, versteht sich von selbst.

Sollte irgendjemand der Meinung sein, dass dieser Link ungesetzlich ist und strafrechtlich verfolgt werden müsste, so bitten wir darum, uns vor einer etwaigen Anzeige zu informieren und uns die Chance zu geben, den Link zu entfernen (Impressum) www.mathaba.net/www/nazi/

Wenn Sie auf Nazi-Webseiten stoßen, können Sie sie unter http://www.nazis-im-internet.de/ melden

freies Wissen für Alle und von Allen - Wikipedia ist Symbol für eine neue Phase des Internets geworden. Auf der Seite http://www.reporter-ohne-grenzen.de/ finden sich viele Informationen über Propaganda und Zensur nicht nur in traditionellen Medien sondern auch im Internet. Die Website selbst ist natürlich eine gute Seite!
Auch die "alten" Medien sind heute im Internet präsent...und noch nie konnte man sich so schnell und vielfältig informieren. Eine Übersicht zu vielen nationalen und internationalen Zeitungen findet man unter http://www.zeitung.de/

Das Internet macht es auch dem einzelnen leichter, hinter die Schlagzeilen zu sehen. Blogs wie http://www.0815-info.de/ liefern Informationen jenseits des großen Blätterrauschens und helfen damit, der Wahrheit einen Schritt näher zu kommen.

Das heisst aber nicht, dass die gute alte Zeitung immer "gut" ist. Auf http://www.bildblog.de/ findet man viele traurige Beispiele, die dokumentieren wie schlecht "professioneller" Journalismus sein kann, wenn er ausschließlich dem Primat der maximalen Aufmerksamkeit (=Rendite) folgt.
Weblogs bieten Menschen die Möglichkeit, anderen ihre Ideen, Gedanken und Meinungen mitzuteilen. Sie sind nicht mehr vom Wohlwollen eines Verlages, einer Redaktion oder eines Geldgebers abhängig - nur noch vom dem ihrer Leser. Man kann sogar - etwas Geschick und Unterstützung von außen voraussgesetzt - den Einfluss von Zensur umgehen. Ein Beispiel für einen engagierten Webloger ist Hossein Derakhshan, ein Iraner, der mit seinem Weblog viele junge Menschen im Iran inspiriert hat.

Seit 2009 ist Hossein Derakhshan vom iranischen Regime inhaftiert. Zeitungsartikel Guardian.

Was der "kleine Mann" kann, kann der "große" schon lang: der Weblog von Mr. Ahmadinejad http://www.ahmadinejad.ir/
Satire und Komik ist immer gut:http://www.titanic-magazin.de/ oder Titanic TV [1] Dagegen versteckt sich hinter "Seriosität" und "Professionalität" manchmal nur gut dotierte Heuchelei wie die Initiative Soziale Marktwirtschaft zeigt. Die haut uns die neoliberalen Ladenhüter so oft um die Ohren, bis wir still und demütig all die schönen Reformen hinnehmen, die unser Leben noch schöner machen sollen: Eindampfen des Kündigungsschutzes, Privatisierung von allem und jedem und überhaupt Beseitigung all der Hürden, die den würdigen Unternehmer am freien Unternehmen hindern.
Komische Kunst ist gute Kunst: Auf dieser Seite finden sich Links zu wichtigen deutschen Künstlern des Komischen http://www.caricatura.de/ks_ffm/links.htm ...gibt es schlechte Komik? Ja natürlich...und zwar mehr als genug! Beipiel gefällig? [2]
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